Ein Spiel für die Zuschauer und für unser Punktekonto -  und nebenbei der dritte Sieg im dritten Spiel gegen unseren “Lieblingsgegner”  Massenhausen/Gembeck.

In der Anfangsphase des Spiels ging es Schlag auf Schlag. Nach einer Hereingabe von Simon Lieber stand Oliver Mohr goldrichig und erzielte die Führung (12.). Kevin Wathling nutzte gewohnt souverän seine erste Möglichkeit zum 2:0 (21.). Damit nicht genug, Thomas Bachmann schoss aus 20m.  fulminant zum 3:0 (27.) in den Winkel. Von den Gästen war nichts zu sehen, bis dass sie sich mit dem konsequent pfeifenden Schiedsrichter anlegten, was ihnen vielfach gelbe Karten brachte.

Nach dem Seitenwechsel zogen wir uns nicht zurück, sondern spielten weiterhin auf die endgültige Entscheidung. Diese gelang Manuel Merten nach einem Angriff über die rechte Seite mit dem 4:0 (51.). Zwei Minuten später bekam Manuel Merten den Ball 20m. vor dem Tor. Keine Anspielmöglichkeit, dass heißt für ihn: Ball per Rechtsschuss in den Winkel zum 5:0 (57.). Danach profitierten wir von einer gelb-roten Karte, Massenhausen profitierte von individuellen Fehlern in der Abwehr und konnte zum 5:1 und 5:2 (57., 78.) verkürzen. Florian Gläser erzielte nach Flanke von Oliver Mohr per Kopf das 6:2 (82.). Das 6:3 (85.) war nur noch Ergebniskosmetik, so dass der wichtige Heimsieg in der Schlussphase nie gefährdet war.

Nun fahren wir zum letzten Spiel vor der Winterpause nach Wildungen um dort unseren Aufwärtstrend fortzusetzen, in einem Spiel, dass sich auf Augenhöhe abspielen wird und die bessere Tagesform über Sieg, Unentschieden oder Niederlage entscheiden wird.!!!

Unsere “guten Bekannten” aus Massenhausen und Gembeck kommen zu Besuch nach Ungedanken. Wir haben das Team aus Waldecks Norden innerhalb der letzten 8 Monate zwei Mal geschlagen und wollen diese Serie am Sonntag fortführen. Dazu bedarf es vor allem in der Offensive einer besseren und zielstrebigeren Leistung als letzte Woche in Volkmarsen. Jedoch kehrt mit Thomas Bachmann ein wichtiger Spieler im Sturm zurück ins Team und da sollten wir uns schon einige Chancen herausarbeiten können. Unser Gegner spielt derzeit nicht konstant und ist mit einer engagierten Leistung des gesamten Teams sicher schlagbar.

Trainer Jan Kleeb muss auf Marius Placzek (Studium) und Andrej Rechberger (Aufbautraining) verzichten, Janis Schuldt und Michael Siebert nehmen nach überstandener Krankheit erst einmal auf der Bank Platz. Alle Spieler sind heiß auf ein kampfbetontes Spiel und hoffentlich drei Punkte!!!

Ernüchterung machte sich nach dem Spiel in der Kabine breit. Zum einen über das Ergebnis, zum anderen über den unverständlichen Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit. Dabei begann das Spiel vielversprechend: Wir hielten kämpferisch dagegen und konnten über mehrere Stationen sicher und schnell kombinieren und uns so einige Chancen herausarbeiten, ohne jedoch 100-prozentige zu verbuchen. Auch Volkmarsen tauchte hin und wieder vor unserem Tor auf, jedoch musste Oliver Steidler nur ein Mal wirklich eingreifen.

Nach der Pause kamen wir wie verwandelt auf den Platz. Der Ball lief nicht mehr durch unsere Reihen sondern wurde lang in die Spitze geschlagen und die Zweikämpfe wurden von den Volkmarser Spielern einfach konsequenter geführt. Das Spielgeschehen verlagerte sich von Minute für Minute mehr in den Bereich unseres Strafraum. Dennoch war es ein Konter nach unserer Ecke, die dann zur verdienten Führung des Gastgebers führte (68.). Doch auch der Gegentreffer ließ unsere Angriffsbemühungen nicht erkennbar konsequenter werden, bis auf zwei Ausnahmen. In der 80. Minute wurde Kevin Wathling im Strafraum klar gefoult und die insgesamt unsicher wirkende Schiedsrichterin entschied auf Weiterspielen. In der Nachspielzeit zielte Manuel Merten auf die kurze Ecke, traf aber nur den Außenpfosten. So blieb es beim Sieg von Volkmarsen.

Nun sind wir am nächsten Sonntag gegen Massenhausen mal wieder unter Zugzwang, jedoch haben wir schon oft bewiesen, dass wir mit dieser Situation umgehen können – und müssen.

Es geht für uns zum nächsten Spiel im Abstiegskampf gegen Volkmarsen. Der Gegner musste die letzten Partien an die Gegner geben, jedoch wissen wir um die läuferische Qualität der jungen Mannschaft.

Wir konnten in den letzten beiden Spielen vierfach punkten und fahren nun selbstbewusst  in Waldecks Norden um auch den nächsten Konkurrenten hinter uns zu lassen. Dass die Chancen dafür gut stehen beweist unser zuletzt deutlicher Aufwärtstrend und die Spielfreude, die wir ja seit je her in die Spiele einbringen können. So werden wir auch den Kampf am Sonntag annehmen und darüber zum Spiel finden. Sollten wir in der Offensive wie gegen Vöhl unsere Chancen nutzen können, so werden wir am Sonntag Abend einen erfreuten Blick auf die Tabelle werfen können. Trainer Jan Kleeb muss auf Thomas Bachmann, Marius Plazek und Andrej Rechberger vezichten, jedoch werden 11 Spieler auf dem Platz stehen, die mit drei Punkten im Gepäck den Rückweg  antreten wollen!!!

E N D L I C H!!! der ersehnte Befreiungsschlag gelang uns heute -  und das auf eindrucksvolle Art und Weise. allerdings gegen eine schwache Vöhler Mannschaft-

Von Beginn an zeigten wir, dass wir dieses Abstiegsendspiel gewinnen wollten. Nach einer schönen Kombination über die rechte Seite scheiterte Manuel Merten zunächst am Pfosten, Florian Gläser schoss den Abpraller aus 10m. jedoch zur 1:0 Führung ins Netz (10.). Damit gaben wir uns nicht zufrieden und spielten weiter nach vorn und wurden belohnt. Nach Foul an Manuel Merten gab es Elfmeter und Oliver Mohr ließ sich die Chance nicht nehmen und erzielte das 2:0 (13.). Doch damit nicht genug im ersten Durchgang, eine kämpferisch und spielerisch gelungene Halbzeit rundete Thomas Bachmann in der 28. Minute mit dem 3:0 ab.

Nach dem Seitenwechsel war von einem Aufbäumen der Gäaste nur wenig zu sehen, stattdessen kamen wir nach einem Konter zum 4:0 (55.), Torschütze war Manuel Merten. Nach einem vermeidbaren Foul in unserem Strafraum kam Vöhl durch den fälligen Elfmeter zum 1:4 (70.). Doch der in Topform spielende Manuel Merten sorgte mit dem 5:1 (73.) zum einen für sein Torkonto, zum anderen für den Endstand dieser Partie.

Nach dem Spiel war die Erleichterung in Ungedanken spürbar, diese nehmen wir mit in die Trainingswoche und fahren am Sonntag nach Volkmarsen, um auch diese Mannschaft durch einen Sieg hinter uns zu lassen.

Bilder vom Spiel: http://www.fupa.net/spielberichte/sg-ungedankenmandern-sg-voehlbasdorfwerbetal-125997.html

Abstiegsgipfel in Ungedanken. Wir haben die Möglichkeit, einen direkten Konkurrenten zu überholen. Der Punktgewinn am Sonntag in Goddelsheim ließ uns die Woche über motiviert trainieren, alle Spieler sind heiß auf das Spiel gegen Vöhl. Doch unser Gast darf nicht unterschätzt werden, verlor die Mannschaft doch zuletzt nur knapp gegen Ederbringhausen. Wir erwarten ein kampfbetontes Spiel, denn für beide Teams geht es um viel. Wir sind überzeugt davon, dass wenn wir den Kampf annehmen, sich unsere spielerische Qualität über die 90 min. durchsetzen wird und wir den lang ersehnten Sieg im vielleicht wichtigsten Spiel des Novembers einfahren werden. Trainer Jan Kleeb muss abwarten, ob einige angeschlagene Spieler bis Sonntag fit sein können, dürfte dann aber für die Aufstellung die Qual der Wahl haben. Wir hoffen auf die Unterstützung unserer treuen Zuschauer in Ungedanken, denen wir als Mannschaft natürlich auch gerne endlich wieder drei Punkte schenken wollen.

Endlich punkten wir wieder. Das dies beim Spitzenteam aus Goddelsheim nicht zu erwarten war, freut die Mannschaft und das Umfeld umso mehr. Dennoch war der Punkt hochverdient, ein Sieg wäre glücklich gewesen, aber durchaus möglich.

Die Partie begann mit Chancen auf beiden Seiten durch Thomas Bachmann, Manuel Merten für uns bei einer guten Möglichkeit für den Gastgeber, die Oliver Steidler glänzend am Boden parierte. Manuel Merten wurde allein auf dem Weg zum Tor vom Verteidiger gefoult, der unsichere Schiedsrichter zog nur Gelb. Wir versteckten uns nicht, gingen motiviert in die Zweikämpfe und erspielten uns ausgeglichene Spielanteile. Thomas Bachmann war es dann in der 32. Minute, der mit einer schönen Einzelleistung quer durch den Strafraum erfolgreich war: 0:1. Damit ging es in die Pause. In den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel drückte Mü/Go, doch wir hielten dagegen und waren bei unseren Kontern über Kevin Wathling, Thomas Bachmann und Manuel Merten stets gefährlich. Unsere Führung hielt bis zur 82. Minute. Ein langer Ball wurde im Strafraum per Kopf an den 5er gelegt, wo Sälzer per Kopf und leider ziemlich frei den Ausgleich besorgte. Wir kämpften das Unentschieden über die Zeit und gehen nun gestärkt  in das kleine Hinrunden-Abstiegsendspiel am Sonntag daheim gegen Vöhl/Basdorf/We.

Auf gehts nach Goddelsheim. Eigentlich ist die Konstellation mehr als deutlich: Meisterschaftsanwärter trifft auf Abstiegskämpfer – gerne! Denn die gegnerischen Spieler wissen eigentlich genau auf wen sie treffen. Ein halbes Jahr ist es her, seit wir sie in Waldeck im Pokal-Halbfinale besiegt haben. Doch nun sind die Vorzeichen tabellarisch anders: wir sind nicht mehr die strahlende Übermannschaft der Kreisliga und Goddelsheim gefestigt. Dennoch sind wir in der Lage dort zu punkten. Voraussetzung ist natürlich eine disziplinierte und kämpferische Einstellung über mind. 90  Minuten. Wenn wir es schaffen, unsere Chancen konsequent zu nutzen und unnötige Gegentore zu vermeiden, ist auch beim Favoriten etwas möglich. Warten wir das Spiel ab – Sonntag um 16,15h können wir hoffentlich seit langem wieder jubeln – es wäre unerwartet und deshalb doppelt schön. Jan Kleeb fehlen Gisbert Ey (Schichtdienst), Marius Placzek (Studium), Andrej Rechberger (Rückenbeschwerden) und Janis Schuldt (Grippe).

Die Zuschauer waren gespannt, ob das Team nach der Niederlage in Meineringhausen eine Reaktion zeigen würde und bekam diese auch zu sehen.
Besonders in der ersten Halbzeit kämpfte unser Team aufopferungsvoll um jeden Ball, hatte auch einige Möglichkeiten, die jedoch nicht zielstrebig genug abgeschlossen wurden. Dennoch konnte jeder Zuschauer sehen, dass wir dieses Spiel mit aller Kraft gewinnen wollten.
Stefan Eichenberg bewahrte uns nach einem abgefälschten Freistoß mit einer herausragenden Reaktion vor dem Pausenrückstand.
Nach dem Wechsel erspielte sich Arolsen zwar eine Überlegenheit, doch konnte man keine nennenswerte Torchance für den Favoriten verbuchen. Auf unserer Seite hatte hatten Kevin Wathling per Kopf und Marius Platzek die Möglichkeit, die Führung zu erzielen. In der 80. Minute entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für Arolsen ca. 25 m. vor dem Tor. Leider zielte der Schütze direkt unter die Latte, so stand es 0:1.
Doch einmal mehr kamen wir ins Spiel zurück, wenn auch etwas glücklich, denn der Handelfmeter in der 82. Minute war fragwürdeig. Dies störte Oliver Mohr jedoch nicht und erzielte sicher das 1:1.
Es schien, als würde unser Einsatz am heutigen Tag endlich einmal belohnt werden, doch der Traum platze in der Nachspielzeit. Wiederum ein umstrittener Freistoß: die Latte rettete zwar für uns, der Nachschuss trudelte dann jedoch ins Netz.
Wieder lagen wir am Boden, doch auch diesmal werden wir wieder aufstehen und in Goddelsheim versuchen, das Glück und den Punktgewinn endlich einmal zu erzwingen.

Das nächste Top-Team der Liga ist am Sonntag unser Gegner in Ungedanken. Mit dem TuS Bad Arolsen kommt eine spielstarke Mannschaft, und das in einer Phase wo es gerade spielerisch bei uns nicht optimal läuft. Wir wollen uns natürlich für die Waldecker Pokalfinal-Niederlage revancieren und endlich wieder zu unserem gewohnt starken offensiven Kurzpasspiel finden. Da trifft es sich gut, das sowohl Marius Plazek als auch Simon Lieber fit sind und uns ein offensives Spiel vielleicht sogar auf Augenhöhe bringen können, von den Stürmern Manuel Merten und Thomas Bachmann erhoffen sich alle wieder die gewohnte Abschlussqualität.  Dass auch die Arolser im Angriff stark sind ist uns klar, es wird sich zeigen, wer mehr Qualität am Sonntag besitzt. Daher können sich die Zuschauer auf ein sicher spannendes Spiel in Ungedanken freuen.

Page 2 of 4«1234»