Der Verein

Der 2. August 1952 war die Geburtsstunde des neuen Fußballvereins in Mandern, des SV Blau-Weiß-Mandern. Damals wurde er als Fussballverein gegründet.
Nach und nach wurden dann die Sparten Jugendfussball, Damengymnastik und Kinderturnen in den Verein integriert. Einige Jahre existierte sogar eine Damenmannschaft. Der Verein hat heute ca. 250 Mitglieder, die in den verschiedenen Sparten aktiv oder passiv sind. Im Jahre 2002 feierte der Verein sein 50 jähriges Bestehen. Der SV Blau Weiss Mandern war und ist eine der tragenden Säulen der Dorfgemeinschaft Mandern's und stets bemüht auch den anderen Vereinen des örtlichen Lebens tatkräftig zur Seite zu stehen.

In der Saison 1990/1991 spielte der SV Blau Weiss Mandern von Beginn an gegen den Abstieg und es stellte sich die Frage, wie auf Jahre hinweg der Verbleib in der Bezirksliga gesichert werden kann. Da auch der Nachbarverein Grün-Weiß Ungedanken mit ähnlichen Problemen konfrontiert war und aus der Jugend für beide Vereine nicht genügend Spieler für die Zukunft nachwuchsen, entschloss man sich zu einer Spielgemeinschaft.

Die Gründung dieser Spielgemeinschaft mit Ungedanken, die nun schon seit 16 Jahren besteht, kann man getrost als Glücksfall für unseren Verein für die ganze Zukunft bezeichnen. Eine selten gekannte Harmonie innerhalb der Vorstände und der Mannschaften führte uns zu nie erwarteten Erfolgen.

Ab der Saison 1991/1992 wurde der Spielbetrieb als SG Ungedanken/Mandern aufgenommen. Aber auch unter dem Kürzel ManU, in Anlehnung an einen großen englischen Verein, hat sich die Spielgemeinschaft weit über die Grenzen Waldecks hinaus einen Namen gemacht. Selbst ein Jahr Abstieg in die A-Klasse konnte unserer Gemeinschaft nichts anhaben. Wir spielten nun schon seit Jahren in vorderster Spitze der Bezirksliga und schafften 2002, dem Jahr unseres 50 jährigen Vereinsjubiläums, den Aufstieg in die Bezirksoberliga.

Bereits 3 mal gewann unsere 1. Mannschaft als SG den begehrten Waldecker Pokal.

Zudem gewannen wir mehrmals die Stadtmeisterschaften von Bad Wildungen und Fritzlar